Aktuell

KMU-Exportindikator 2. Quartal 2012: Der Optimismus ist zurück

Die Exportstimmung unter den Schweizer KMU hat sich im Quartalsverlauf deutlich aufgehellt. Zwar bleibt die künftige Entwicklung der Weltwirtschaft mit Unsicherheiten behaftet, die meisten Schweizer Exportbranchen sind aber gut positioniert, um von einer anziehenden Nachfrage aus dem Ausland zu profitieren. Die Sorgen über die Frankenstärke haben gegenüber den Vorquartalen etwas abgenommen. Das ist der Befund des KMU-Exportindikators der Credit Suisse und der Osec. Mehr »

Sonderprogramm zur Innovationsförderung: 246 Gesuche bewilligt

Das im Rahmen der bundesrätlichen Massnahmen gegen den Schweizer Franken lancierte und mit CHF 100 Mio. dotierte Sonderprogramm zur Innovationsförderung ist bei den Schweizer Unternehmen auf grosse Resonanz gestossen. Der Bundesrat hat inzwischen zusätzliche CHF 60 Mio. für die Innovationsförderung beantragt. Mehr »

Frankenstärke – Schwerpunktthema der aktuellen «Volkswirtschaft»

Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO publizierte «Volkswirtschaft» widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe noch einmal eingehend der Frankenstärke, lässt die Ereignisse der letzten Monate Revue passieren, dokumentiert den bisherigen Schaden für die Schweizer Wirtschaft und bilanziert die Effizienz der lancierten Massnahmen zur Minimierung der Wechselkursproblematik und ihrer negativen Auswirkungen. Mehr »

«Frankenstärke wird weiterhin zu schaffen machen»

Für Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub in Deutschland, eröffnen sich Schweizer Unternehmen im nördlichen Nachbarland derzeit einige Chancen. Die fixe Euro-Untergrenze deutet sie als Fluch und Segen zugleich. Mehr »

Schweizer Export vor der Wende?

Daniel Küng, CEO des Aussenwirtschaftsförderers Osec, schaut mit Zuversicht nach vorn. Trotz ungünstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen und Wechselkursverhältnissen sieht er die Schweizer Exportindustrie global nach wie vor gut positioniert und ausreichend gerüstet, um der harten Konkurrenz im internationalen Wettbewerb auch in Zukunft Paroli bieten und allfällige Krisenverschärfungen meistern zu können. Wo die Schweizer Exportindustrie tatsächlich steht, welchen Herausforderungen sie sich stellen muss, wie sie ihren Erfolgskurs auch in unruhigen Zeiten halten kann und welche Rolle dabei der Osec zukommt, erläutert Daniel Küng in einem am Samstag erschienenen Artikel der «Finanz und Wirtschaft». Mehr »

Sonderprogramm Innovationsförderung: Anmeldefrist abgelaufen – Finanzierungsrahmen gesprengt

Am 15. Dezember 2011 ist die Anmeldefrist zur Teilnahme am Sonderprogramm Innovationsförderung abgelaufen. Das im Rahmen der Bundesmassnahmen zur Abfederung der negativen wirtschaftlichen Auswirkungen des starken Frankens lancierte und mit CHF 100 Mio. dotierte Programm erlebte einen Grossandrang sondergleichen. Bis am 15. Dezember sind bei der federführenden KTI 1014 Gesuche für über CHF 550 Mio. eingegangen. Mehr »

Sonderprogramm Innovationsförderung: Massiver Nachfrageüberhang

Das mit CHF 100 Mio. dotierte Sonderprogramm Innovationsförderung ist bereits komplett überbucht, meldet die für die Umsetzung des Programms verantwortliche Kommission für Technologie und Innovation. Bis dato sind bei der KTI 600 Gesuche für über CHF 350 Mio. eingereicht worden. Diese Zahlen lassen einen weiteren kräftigen Innovationsschub in der Schweizer Wirtschaft erwarten. Mehr »

«In den Schwellenländern präsent sein»

Interview mit Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Staatssekretärin und Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO). Mehr »

Sich neu erfinden statt über hohe Preise jammern

Der Schweizer Franken zählt seit jeher zu den starken Währungen, und Wettbewerbsdruck gehört für exportierende Schweizer Unternehmen in diesem Sinn zu den «facts of life». Die gegenwärtige Herausforderung ist jedoch besonders gross. Mehr »

Produktionsverlagerungen ins Ausland: Beweggründe und Erwartungen

Die Frankenstärke verleitet derzeit mehr Schweizer Unternehmen denn je, eine Verlagerung ihrer Produktion ins Ausland zumindest in Erwägung zu ziehen zu fassen. Neu ist diese Idee allerdings nicht. Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Hochschule Luzern befasst sich mit der Entwicklung der Produktionsverlagerungen aus der Schweiz ins Ausland zwischen 2007 und 2009. An den Beweggründen und Erwartungen von damals und heute hat sich wohl kaum viel verändert. Mehr »

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