Aktuell

SwissDatenBank AG sucht Business in den Emiraten

Die Kommunikationstechnik ist das Geschäft von SwissDatenBank AG. Das Unternehmen schafft Verbindungen zwischen Data Centers in Mitteleuropa und den Zielmärkten. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gab es namhafte Unterstützung von der Osec. Mehr »

Bester Schutz für russische Schweisser

Die Optrel AG mit Sitz in Wattwil entwickelt und verkauft Schutzausrüstungen für den Schweiss-Prozess. Mehr »

Weltweites Netzwerk für die Personalentwicklung

LKN Logos Knowledge Network agiert rund um den Globus mit einem Netzwerk aus mehr als 3000 Praktikern. Mehr »

Naher Osten als mittelfristiger Zielmarkt

Die team.sacon GmbH vertreibt Pflege- und Stehbetten in die ganze Welt. Mit einer Tochterfirma in Deutschland ist die Firma stark in unserem nördlichen Nachbarland. Nebst Nordeuropa soll nun verstärkt Middle East zum Thema werden. team.sacon schwört auf die Präsenz im SWISS Pavilion. Mehr »

MUSK Collection jetzt auch in Middle East

Der Wollerauer Vermarkter von Parfüm und -Pflegeprodukte sind in der Schweiz flächendeckend gelistet. Der Export ist daher fürs Wachstum unerlässlich. Nach erfolgreicher Präsenz an der Beautyworld Middle East in Dubai sind jetzt erste Märkte zum Thema geworden. Mehr »

Süsse, italienische Träume für Südafrika

Rachelli steht für köstliche Eis- und Dessertspezialitäten aus Italien. Mit einer Niederlassung in Lugano wird das Familienunternehmen immer internationaler. Jetzt exportiert man auch nach Südafrika. Mehr »

Phonak Sounds AG – Mit Kopfhörern in neue Märkte

«Audéo Perfect Fit Earphones» heissen die Kopfhörer, die Phonak Sounds seit bald drei Jahren entwickelt und erfolgreich verkauft. Nach der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien werden die hochwertigen Produkte bald in weiteren EU-Ländern erhältlich sein. Die Osec vermittelte die passenden Distributoren. Mehr »

Netstal-Maschinen AG: Neue Ersatzteillogistik für Russland

Netstal ist seit Jahren im russischen Markt tätig. Jetzt hat das Glarner Traditionsunternehmen die Ersatzteil-Logistik auf neue Beine gestellt. Ein Russland-Kenner aus dem Pool of Experts hilft neuerdings mit. Mehr »

Implenia erschliesst Middle East

Mit dem Konzernbereich «Industrial Construction» ist der Bau- und Dienstleistungskonzern Implenia neuerdings in der Golfregion präsent. Osec vermittelte und unterstützte Implenia, so dass das Unternehmen jetzt in Middle East erste Projekte abwickeln kann. Mehr »

Freitag Lab AG: Neu mit eigenem Store in Wien

Die bekannten Freitag-Taschen sind weltweit erhältlich. Das Zürcher Unternehmen verkauft ihre Recycling-Produkte auch in ein paar wenigen eigenen Stores. Neuerdings gibt’s einen solchen Wien. Mehr »

Dienstleistungen Export Step by Step

Wir freuen uns, Sie auf Ihrem Weg ins Ausland zu begleiten. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal exportieren oder Ihre internationale Präsenz ausbauen wollen: Die Osec bietet Ihnen wertvolle Unterstützung in Form verschiedener Produkte und Dienstleistungen an. Gezielt, individuell, neutral. Sie profitieren von unserem Wissen, unserer Erfahrung, unserem globalen Netzwerk – das transparente modulare Beratungskonzept «Export Step by Step» steht für Ihren Erfolg.

Kontaktieren Sie uns oder buchen Sie hier eine individuelle Basisberatung. Die Basisberatung ist für Schweizer und Liechtensteiner KMU kostenlos.

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Neuste FAQs

Die beiden Abkommen EFTA-Südkorea bzw. EU-Südkorea haben unterschiedliche Ursprungsregeln und können deshalb nicht kombiniert werden. Des Weiteren haben die Abkommen eine Direktversandregel (Artikel über die unmittelbare Beförderung), welche besagt, dass die Waren unmittelbar zwischen den Vertragsparteien befördert werden müssen.

Bei der Einfuhr in die Schweiz verliert die Ware den Ursprung und kann von keinem der beiden Abkommen profitieren. Die Ware müsste in der Schweiz wiederum ausreichend (d.h. nach den Listenregeln des Abkommens EFTA-Südkorea) bearbeitet werden, damit ein Ursprungsnachweis mit Schweizer Ursprung ausgestellt werden darf.

Der AEO-Status ist in der EU ein neuer Sicherheitsstandard in der gesamten Lieferkette. Er ist nicht obligatorisch, doch werden immer mehr EU-Kunden diese Anforderung an Schweizer Firmen stellen. Die Vor- und Nachteile einer AEO-Zertifizierung bzw. Nicht-Zertifizierung hängen von verschiedenen Faktoren ab und können erst nach einer genauen Abwägung beurteilt werden. Die Schweiz hat den AEO-Status per 1. April 2011 eingeführt.

Nein. Als Schweizer Unternehmen brauchen Sie nur eine EORI-Nummer, wenn Sie in der EU als Zollanmelder bzw. Importeur auftreten (z.B. bei Lieferungen mit der Incoterms-Klausel DDP).

Nein. Ein UrsprungszeugnisEin Ursprungszeugnis weist das Ursprungsland von Waren nach. Die Behörden vieler Staaten verlangen, dass die Waren, die in ihr Hoheitsgebiet eingeführt werden sollen, von Ursprungszeugnissen oder bescheinigten Handelsrechnungen begleitet sind. Diese Dokumente werden aus unterschiedlichen Gründen gefordert: Die Ursprungszeugnisse spielen beispielsweise eine Rolle bei der Anwendung von Vorzugszöllen/Präferenzzöllen, der Überwachung von Einfuhrbeschränkungen und in der EU zur Anwendung von Antidumping-Maßnahmen oder bei der Preiskontrolle.

Das Ursprungszeugnis ist ein von einer unabhängigen Stelle (z.B. Handelskammer) erstellter, eindeutiger Nachweis des handelspolitischen Ursprungs von Waren. In der Regel entscheidet das Zielland über die Notwendigkeit eines Ursprungszeugnisses.

Wählen Sie Ihre Industrie- und Handelskammer
ist nicht zu verwechseln mit einem Ursprungsnachweis im Sinne der FreihandelsabkommenFreihandelsabkommen erfassen im Regelfall den grenzüberschreitenden Warenverkehr zwischen den Vertragsparteien. Waren, die unter solche Abkommen fallen, kommen in den Genuss von Zollbegünstigungen bzw. Zollbefreiung. Sie müssen allerdings Ursprung in einem der Vertragsstaaten haben, um von dieser präferenziellen Behandlung zu profitieren.

Die Schweiz hat mit verschiedenen Staaten und Staatengruppen Freihandelsabkommen abgeschlossen.
. Nur Warenverkehrsbescheinigungen (EUR.1 /EUR.MED) oder Ursprungserklärungen auf der Rechnung geben Ihren Waren präferenziellen Ursprung und somit Zollfreiheit oder -ermässigung in einem Land, mit dem die Schweiz ein Freihandelsabkommen hat.

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