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Aktuell

Osec-Marktstudie: ICT Market in Korea

ICT gehört zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen Südkoreas und hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich das Land der Morgenstille heutzutage zu den Global Players zählen darf. Und Südkorea will dran bleiben an den neusten Entwicklungen und Trends im ICT-Bereich. Das Interesse an innovativen Lösungen und Produkten - auch aus anderen Ländern - ist gross. Schweizer Branchenteilnehmern eröffnen sich vor diesem Hintergrund attraktive Geschäftsmöglichkeiten. Eine vom Swiss Business Hub Korea kürzlich veröffentlichte Marktstudie hat die für Schweizer KMU interessantesten Segmente des «ICT Market in Korea» genauer unter die Lupe genommen. (72 Seiten, engl.) Mehr »

Osec-Marktstudie: MEM in Korea

Für Schweizer KMU ist die MEM-Industrie in Südkorea ein attraktiver Wachstumsmarkt. Eine von der Osec kürzlich publizierte Marktstudie befasst sich eingehend mit der Entwicklung und den Perspektiven von «MEM in Korea». Die wichtigsten Branchensegmente werden im Detail analysiert und untersucht - unter anderem auch auf ihr Marktpotenzial für Schweizer Unternehmen. Und last but not least zeigt die 52-seitige Studie anschaulich auf, was es in Südkorea zu beachten gilt, um im MEM-Markt erfolgreich Fuss fassen zu können. (engl.) Mehr »

Branchenbericht: Kanadische Luft- und Raumfahrtindustrie – Geschäftsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen

Die kanadische Luftfahrtindustrie ist die weltweit fünftgrösste, verfügt über ein breites Produktangebot und bewegt sich technologisch wie qualitativ auf höchstem Niveau. Die hohen Ansprüche der wichtigsten Akteure in der Branche bieten innovativen Schweizer Unternehmen gute Chancen als Zulieferer. Der Swiss Business Hub Canada zeigt in seinem Bericht über die «Aerospace Industry in Canada», wo Schweizer Unternehmen sich die grössten Chancen ausrechnen dürfen. Mehr »

Branchenbericht: Kanadische Automobilindustrie – Geschäftsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen

Von der kanadischen Automobilindustrie ist nicht oft die Rede. Was doch etwas überrascht angesichts der Tatsache, dass Kanada mittlerweile nach den USA und Japan der drittgrösste Exporteur in der Branche ist. Ein Bericht des Swiss Business Canada geht dem kleinen Wirtschaftswunder in der «Automotive Industry Canada» nach und entdeckt dabei auch interessante Geschäftsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Mehr »

SwissDatenBank AG sucht Business in den Emiraten

Die Kommunikationstechnik ist das Geschäft von SwissDatenBank AG. Das Unternehmen schafft Verbindungen zwischen Data Centers in Mitteleuropa und den Zielmärkten. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gab es namhafte Unterstützung von der Osec. Mehr »

Energy Law Guide Ukraine

Auch die Ukraine steht vor einer energiepolitischen Wende. Im Fokus hat Kiew dabei die Förderung von Clean Energy (alternative Energien) und Clean Technology (energiesparende Technologien) sowie eine gezielte Liberalisierung des nach wie vor monopolistisch geprägten Energiemarkts. Eine Studie der Rechtskanzlei Arzinger gibt Aufschluss über entsprechende Anpassungen und Neuerungen in den Gesetzen und Vorschriften zur Regelung des ukrainischen Energiemarkts. Mehr »

Pharmaceutics and Healthcare: Regulatory Framework in Ukraine

Die Ukraine wird in den nächsten Jahren kräftig ins Gesundheitswesen investieren müssen, um die bestehenden Lücken in der medizinischen Versorgungskette schliessen zu können. Eine Studie der Rechtskanzlei Arzinger bietet auf 124 Seiten detaillierte Informationen über die gesetzlichen Rahmenbedingungen im ukrainischen Gesundheitsmarkt, der sich nicht nur in seinen Bedürfnissen, in seiner Nachfrageentwicklung, sondern auch in normativer und legislatorischer Hinsicht vermehrt an den einschlägigen Vorgaben und Trends in der EU ausrichtet. Mehr »

The Korean Architectural Design Industry

Überblick über den koreanischen Architekturmarkt: Branchenteilnehmer, Trends und Einstiegsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen, zusammengestellt und publiziert vom Swiss Business Hub South Korea. 22 Seiten, engl. Mehr »

Food Industry in Korea

Südkorea ist im Nahrungsmittelbereich zu einem Gutteil auf Importe aus dem Ausland angewiesen. Auf dem Speiseplan der Koreaner stehen dabei vermehrt auch Produkte aus europäischen Landen. Schweizer Qualitätsware geniesst einen besonders hohen Stellenwert. Die vom Swiss Business Hub in Seoul publizierte Marktstudie «Food Industry in Korea» informiert im Detail über Entwicklungen und Rahmenbedingungen im koreanischen Nahrungsmittelmarkt und befasst sich eingehend mit den wichtigsten kulinarischen Trends im Land der Morgenstille und daraus sich ergebenden Geschäftsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen im Nahrungs- und Genussmittelbereich. 34 Seiten, engl. Mehr »

Branchenbericht: Medtech Products in Brazil

In Brasilien kann sich die Medtech-Industrie gesund stossen. Der Markt wächst ungebrochen. Mit jährlich über 6%, und das auf Jahre hinaus. Die von der Osec und Medtech Switzerland publizierte Marktstudie «Medtech Products in Brazil» beleuchtet die Trends und Rahmenbedingungen im brasilianischen Gesundheitssektor und befasst sich eingehend mit den für Schweizer Medtech-Unternehmen attraktivsten Marktsegmenten. Mehr »

Dienstleistungen Export Step by Step

Wir freuen uns, Sie auf Ihrem Weg ins Ausland zu begleiten. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal exportieren oder Ihre internationale Präsenz ausbauen wollen: Die Osec bietet Ihnen wertvolle Unterstützung in Form verschiedener Produkte und Dienstleistungen an. Gezielt, individuell, neutral. Sie profitieren von unserem Wissen, unserer Erfahrung, unserem globalen Netzwerk – das transparente modulare Beratungskonzept «Export Step by Step» steht für Ihren Erfolg.

Information

Sie erhalten erste Antworten auf Ihre Fragen zu Märkten und Exportthemen – online oder telefonisch.

Beratung

Sie können Ihr Exportvorhaben diskutieren und erhalten kompetente, neutrale Auskünfte bis hin zum konkreten Vorgehensvorschlag und zur Marktanalyse.

Kontakte

Sie finden Zugang zu den richtigen Geschäftspartnern, Regierungsstellen oder anderen wichtigen Kooperationspartnern.

Netzwerk

Sie können von einem internationalen Netzwerk profitieren, das Ihnen viele weitere Türen öffnen kann.

Länderberatung Spanien

22. Mai 2012, 23. Mai 2012
Zürich, Schweiz

Länderberatung USA/Kanada

21. Mai 2012, 23. Mai 2012, 24. Mai 2012
Zürich, Schweiz

Länderberatung Österreich

04. Juni 2012, 05. Juni 2012, 07. Juni 2012, 08. Juni 2012, 22. Oktober 2012, 24. Oktober 2012, 26. Oktober 2012
Zürich, Schweiz

Länderberatung Polen

05. Juni 2012, 06. Juni 2012
Zürich, Schweiz

Länderberatung Japan

11. Juni 2012, 12. Juni 2012
Zürich, Schweiz

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Neuste FAQs

Der AEO-Status ist in der EU ein neuer Sicherheitsstandard in der gesamten Lieferkette. Er ist nicht obligatorisch, doch werden immer mehr EU-Kunden diese Anforderung an Schweizer Firmen stellen. Die Vor- und Nachteile einer AEO-Zertifizierung bzw. Nicht-Zertifizierung hängen von verschiedenen Faktoren ab und können erst nach einer genauen Abwägung beurteilt werden. Die Schweiz hat den AEO-Status per 1. April 2011 eingeführt.

Nein. Als Schweizer Unternehmen brauchen Sie nur eine EORI-Nummer, wenn Sie in der EU als Zollanmelder bzw. Importeur auftreten (z.B. bei Lieferungen mit der Incoterms-Klausel DDP).

Nein. Ein UrsprungszeugnisEin Ursprungszeugnis weist das Ursprungsland von Waren nach. Die Behörden vieler Staaten verlangen, dass die Waren, die in ihr Hoheitsgebiet eingeführt werden sollen, von Ursprungszeugnissen oder bescheinigten Handelsrechnungen begleitet sind. Diese Dokumente werden aus unterschiedlichen Gründen gefordert: Die Ursprungszeugnisse spielen beispielsweise eine Rolle bei der Anwendung von Vorzugszöllen/Präferenzzöllen, der Überwachung von Einfuhrbeschränkungen und in der EU zur Anwendung von Antidumping-Maßnahmen oder bei der Preiskontrolle.

Das Ursprungszeugnis ist ein von einer unabhängigen Stelle (z.B. Handelskammer) erstellter, eindeutiger Nachweis des handelspolitischen Ursprungs von Waren. In der Regel entscheidet das Zielland über die Notwendigkeit eines Ursprungszeugnisses.

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ist nicht zu verwechseln mit einem Ursprungsnachweis im Sinne der FreihandelsabkommenFreihandelsabkommen erfassen im Regelfall den grenzüberschreitenden Warenverkehr zwischen den Vertragsparteien. Waren, die unter solche Abkommen fallen, kommen in den Genuss von Zollbegünstigungen bzw. Zollbefreiung. Sie müssen allerdings Ursprung in einem der Vertragsstaaten haben, um von dieser präferenziellen Behandlung zu profitieren.

Die Schweiz hat mit verschiedenen Staaten und Staatengruppen Freihandelsabkommen abgeschlossen.
. Nur Warenverkehrsbescheinigungen (EUR.1 /EUR.MED) oder Ursprungserklärungen auf der Rechnung geben Ihren Waren präferenziellen Ursprung und somit Zollfreiheit oder -ermässigung in einem Land, mit dem die Schweiz ein Freihandelsabkommen hat.

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